Kann der Mensch der Vierten Welt in Anbetracht der Ungerechtigkeit seiner Situation, die er als Verletzung seiner grundlegenden Rechte und daher als Gewalt erlebt, selbst Frieden und Geschwisterlichkeit leben? Vortrag vom 31. August 1984 auf einer Tagung der Arche-Gemeinschaften Lanza del Vastos in Frankreich.
Quart Monde et non-violence, aus dem Französischen übertragen von Silja Stirnimann und Paul King, Februar 2010.
Inhalt:
VORBEMERKUNG
I. EIN VON GEWALT GEPRÄGTES SCHICKSAL
II. GEWALTLOSIGKEIT DURCH AUSWEICHEN
III. GEWALTLOSIGKEIT ALS INDIVIDUELLE NACHSICHT DER ÄRMSTEN, UM NACHSICHT BEI ANDERN ZU WECKEN
IV. GEWALTLOSIGKEIT ALS GEMEINSAME ÜBERZEUGUNG
V. GEWALTLOSIGKEIT ALS KAMPF FÜR DEN FRIEDEN ZWISCHEN ALLEN MENSCHEN
VI. GEWALTLOSIGKEIT, EIN SIEG AN SICH
VII. ZUGUNSTEN DES FRIEDENS AUF ALLE MACHT VERZICHTEN