Die Armen sind die Kirche

„Das Buch mit Gesprächen von Père Joseph Wresinski mit Gilles Anouil ist ein not-wendiges Buch, gesellschaftlich, politisch, kulturell, aber auch spirituell und theologisch.

Nicht um ein Randgebiet geht es, nicht um „die Armen in der Kirche“ oder gar „am Rand der Kirche“; es geht um die Mitte : Die Armen sind die Kirche.

Nicht um ein Steckenpferd geht es, nicht um einen Luxus, den man sich ja auch noch leisten kann, nachdem alles andere geordnet ist; es geht um das eigentliche Gläubigsein, das leidenschaftliche Auf-der-Suche-Sein nach dem, der hier auf der Erde Zeuge ist fûr die Wirklichkeit Gottes.

Nicht um ein Segment geht es, um eine Sparte, die man strengstenfalls auch übersehen und vernachlässigen könnte; es geht um das Ganze, demgegenüber vieles von dem, was uns so wichtig eischeint, belanglos und klein wird.“

Aus dem Vorwort von Hermann-Josef Venetz

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