Worte für Morgen

Dieser Band enthält dreissig kurze Geschichten, die im Laufe von dreissig Jahren Zusammenleben mit den Familien der Vierten Welt entstanden sind. Im Namen der Kinder fordert der Autor zu einer Umkehr der Prioritäten auf.

Hier kommen die ärmsten Kinder zu Wort und dringen bis zu jener Zärtlichkeit vor, die wir im Innersten bewahrt haben für alles, was hilflos und zerbrechlich ist.

Père Wresinski, selbst innerlich und äusserlich von grosser Armut geprägt, die er in seiner Jugend am eigenen Leib erfahren musste, hat ihre Gesten und Worte aufgezeichnet.

Mit schockierenden, herzzerreissenden Worten führt er uns mitten in die Slums und Notsiedlungen, hin zu Menschen ohne jedes Ansehen und zu Kindern ohne Zukunft, die verzweifelt darum kämpfen, die eigene Würde und Liebesfähigkeit zu bewahren.

Warum geht ein Kind hin und verkauft seine letzten Murmeln ? Um seiner Mutter etwas zum Geburtstag schenken zu können : ein Brot ! Eine alte Geschichte, von der «reiche Jünglinge» sich auch heute noch traurig abwenden, und angesichts derer die Politiker in Gleichgültigkeit zu verharren scheinen.

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